
Für den Kölner Major ist die Situation doppelt unbefriedigend. Mit jedem Tag Verzögerung steigt die Gefahr von Grauimporten. So könnten deutsche Spieler sich eine Version im Ausland besorgen, sodass für EA-Deutschland enorme Verluste entstehen würden. Außerdem steigen die Kosten für EA immer weiter, da sie schon einen fünfstelligen Eurobetrag in die deutsche Lokalisierung investiert haben. Je nachdem, wie das Verfahren am kommenden Donnerstag ausgeht, könnten weitere Kosten auf den Publisher zukommen. Kampflos will EA das alles nicht hinnehmen. Rechtliche Schritte behält sich das Unternehmen vor.